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Fischereigebiete Historische
AttraktionenKulturdenkmäler |
Hafen in Vrsar |
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SkulpturenparkUnterhaltung
Naturattraktionen
INSELN
Archipel des Ortes Vrsar www.natura-histrica.hr
Besteht aus
18 unbewohnten, grünen Inseln und kleineren Inseln, von denen wir folgende
hervorheben: Figarolica, Lakal, Salamon, Zavata, Galiner, Svetu Juraj, Gusti
skolj, Koversada und Orlandin.
AUSSICHTSPUNKTE
Lim-Fjord www.natura-histrica.hr
Es handelt
sich um einen wunderschönen Aussichtspunkt am Lim-Fjord, auf der Seite des Ortes
Vrsar, wo man auf einem Ausflug durch Istrien unbedingt anhalten sollte.
Drei romantische Aussichtspunkte in der Altstadt des Ortes
Vrsar
Die kleine Stadt Vrsar befindet sich auf einem Hügel, und an
einigen Stellen im Ort sind Aussichtspunkte eingerichtet, die einen einmaligen
Ausblick auf die hohe See und das Küstenhinterland ermöglichen.
HÖHLEN
Höhle Baredine www.baredine.com
Nova Ves, Poreč
Diese
Höhle und diese geomorphologisch unter Schutz stehende Naturdenkmal ist eine
Schatzkammer von Stalaktiten und Stalagmiten, unterirdischer Skulpturen, die
durch langjährige Wirkung des Wassers entstanden sind, von denen die 10 Meter
langen „Vorhänge“ der Tropfsteine, die sehr realistische Form der Mutter Gottes,
der Körper der Hirtin Milka, der schiefe Turm von Pisa sowie ein Schneemann, der
auch das Wahrzeichen dieser Höhle geworden ist, am bekanntesten sind. Am Eingang
in die Höhle befindet sich auch ein Schrank, in dem Exponate der Töpferei des
Urmenschen ausgestellt sind. Zusätzliche Inhalte: Info-Point. überdachte
Terrasse mit Restaurant, ethnografische Sammlung alter landwirtschaftlicher
Maschinen, Galerie für Foto-Ausstellungen, Zentrum für Höhlenklettern
„Speleolit“, Bereich für Ausflügler mit Tischen und Bänken für ein Picknick in
der Natur. Für Schulkindergruppen können Spiele auf der riesigen Wiese neben der
Höhle organisiert werden.
Romualdo-Höhle www.natura-histrica.hr
Lim-Fjord
Diese 105 Meter lange Höhle besteht aus einigen eindrucksvollen Hallen, die
Beweise über das pausenlose Existieren von Leben schon seit der Urgeschichte
aufbewahren. Der Höhleneingang ist 47 cm hoch, während die höchste Halle fünf
bis sechs Meter misst. Die Romualdo-Höhle ist ein speläologisches Phänomen, denn
sie ist nur auf der linken Seite bemalt, während die rechte Höhlenwand unberührt
ist.
Im Laufe der Jahre 1961 und 1962 machte der Archäologe Mirko Malez
mithilfe von 5 Sonden Ausgrabungen in der Höhle, in denen Knochenüberreste von
Tierarten aus dem Eiszeitalter gefunden wurden: Höhlenbär, Höhlenlöwe, Leopard,
Wildpferd, Großhirsch, Schneehase usw.
Die interessantesten Gegenstände
zeugen darüber, dass in dieser Gegend seit dem frühen Steinzeitalter Menschen –
Jäger lebten. Die Höhle ist auch anhand des Heiligen Romualdo bekannt, der sich
drei Jahre in der Höhle aufhielt, in der er betete und meditierte (von 1001 bis
1004). Die Temperatur in der Höhle beträgt das ganze Jahr über zwischen 14 und
17°C. In den Sommermonaten finden dort Fledermäuse, Spinnen und Heuschrecken
Unterschlupf.
FELSEN/KLETTERGEBIETE
Zlatni rt – Goldenes Kap www.natura-histrica.hr
Dieses
Klettergebiet befindet sich in unmittelbarer Nähe der Stadt Rovinj, im
gleichnamigen Waldpark, nahe der Küste, und bietet außerdem eine wunderschöne
Aussicht auf die Rote Insel.
Klettergebiet am Lim-Fjord
Dvigrad
Istrien
Im Gebiet Istriens befinden sich auch andere
Klettergebiete: Raspadalica bei Buzet, Vranjska draga beim Tunnel Učka, Gegenden
bei Pazin, Mošćenička draga, Vintijana bei Pula und Rabac.
KANÄLE/CANYONS
Lim-Fjord www.natura-histrica.hr
Der Kanal
zwischen Vrsar und Rovinj stellt ein übergeschwemmtes Flusstal mitten in einer
Karstschlucht dar. Er ist ca. 10 km lang und hat eine Durchschnittsbreite von
600 m, die größte Tiefe befindet sich am Eingang und beträgt 33 m. Aufgrund
zahlreicher Unterseequellen ist das Meer weniger salzig und weniger durchsichtig
als auf offenem Meer, was auf einen Reichtum von Planktonen hinweist. Es gibt
hohe Temperaturschwankungen sowie einen hohen Sauerstoffgehalt. Diese
spezifischen Merkmale erzeugen einen Reichtum an Flora und Fauna. Das Gebiet ist
eine natürliche Laich stelle für viele Fischarten.
PALÄONTOLOGISCHE STANDORTE
Romualdo-Höhle www.natura-histrica.hr
Im Laufe der
Jahre 1961 und 1962 machte der Archäologe Mirko Malez mithilfe von 5 Sonden
Ausgrabungen in der Höhle, in denen Knochenüberreste von Tierarten aus dem
Eiszeitalter gefunden wurden: Höhlenbär, Höhlenlöwe, Leopard, Wildpferd,
Großhirsch, Schneehase usw.
Die interessantesten Gegenstände zeugen darüber,
dass in dieser Gegend seit dem frühen Steinzeitalter Menschen – Jäger lebten.
Die Höhle ist auch anhand des heiligen Romualdo bekannt, der sich drei Jahre in
der Höhle aufhielt und dort betete und meditierte (von 1001 bis 1004).
WÄLDER
Besonderes Waldreservat «Konti» www.natura-histrica.hr
Der
Weißbuchenwald ist über 140 Jahre alt und für die Wissenschaft sehr wertvoll und
interessant. Er ist die besterhaltene Fläche dieser Gemeinde in Istrien. Zu den
Bäumen, die im Wald wachsen, gehören: Weichhaarige Eiche, Weißbuche,
Schwarzesche, französischer Ahorn, Zerreiche, Wacholderstrauch, Wacholderbeere.
Von Sträuchern wachsen Steinweichsel und Stachelstrauch, Kornelkirsche,
Zaunriegel und Gebersumach. Von den niedrigen sind hier Nieswurz, Mäusedorn,
Herbst-Blaugras und Gamander verbreitet.
JAGDREVIERE
Istrien
In Istrien gibt es 46 Jagdreviere und 38
Jagdvereine, deren Mitglieder sich über insgesamt 42 Jagdreviere und 13
Jagdhütten kümmern. Die restlichen vier Jagdreviere sind private oder staatlich
verpachtete.
Von Oktober bis Ende Januar ist in allen Jagdrevieren Istriens
die Jagd auf Schnepfen erlaubt.
Informationen:
Lovački savez Istarske
županije, Poreč
Telefon: +385 (0)52 460390
E-Mail: istra@hls.t-com.hr
FISCHEREIGEBIETE
Istrien
Die beste Fischereizone befindet sich an der
Westküste Istriens auf der Strecke von Poreč bis Rovinj. In diesem Gebiet gibt
es sehr viel Brassen, während es in den Herbstmonaten viele Goldbrassen gibt und
auch der Seebarsch häufig gefangen wird. Dieses Gebiet eignet sich besonders für
Sportfischerei und Unterwasserfischfang.
Historische Attraktionen
KULTURDENKMÄLER
Altes romanisches Tor
Das Tor wurde in der zweiten Hälfte
des XII. oder Anfang des XIII. Jahrhundert erbaut, als in istrischen Städten im
romanischen Stil gebaut und gemeißelt wurde. Einst war das Tor Bestandteil der
Stadtmauer. Am Tor befindet sich auf einer Steinplatte der ehemaligen Stadtmauer
ein Relief mit dem Löwen des hl. Markus, Symbol der Venezianischen Republik.
Römisches Magazin und Nekropole
Es handelt sich um
Denkmäler, die über die wichtige Bedeutung des Ortes Vrsar als Handelszentrum in
Römischer Reich zeugen. Auf einen lebhaften Handel im Hafen weisen auch römische
Hafengeräte hin. Einst konnte man i Hafen auch die Rückstände der
Hafenaufschrift sehen.
Haupttor der Stadt
Neben der Kirche der hl. Foška
befindet sich das östliche beziehungsweise das Haupttor der Stadt des
mittelalterlichen Vrsar. Jahrhundertelang war das der Haupteingang in das
befestigte Städtchen, das sich erst im XIX. Jahrhundert außerhalb der
Stadtmauern ausbreiten durfte, wo sich bis zu diesem Zeitpunkt nur hier und da
ein einsames Häuschen oder eine kleine Kirche befand.
HAFEN IN VRSAR
Hafen in Vrsar
Auch wenn er aus der Antike datiert, wurde
der Kanal in Vrsar erst im Laufe des XIX. Jahrhunderts vollständig ins Leben
gerufen, in einem Zeitraum, in dem die meisten Häuser zwischen der Altstadt und
der Adriaküste gebaut wurden. Angaben aus mittelalterlichen Dokumenten nach
wurde der Bereich um den Hafen in Vrsar Fabian genannt, und im Zeitraum vom XII.
bis XVII. Jahrhundert dominierten im Kanal Salzwerke des Bistums von
Poreč.
ARCHÄOLOGISCHE FUNDORTE
Halbinsel Montraker www.natura-histrica.hr
Im Süden der
Halbinsel Montraker in Vrsar, die im Norden gegenüber der Marina Vrsar liegt,
wurden Spuren einer römischen Nekropole (eines römischen Grabs) mit armem
Grabinventar entdeckt. Die Asche der Verstorbenen wurde in Urnen geborgen, die
dann in die Erde gegraben wurden.
Steinbrüche
Zu den Sehenswürdigkeiten von Vrsar gehören
auch alte und zurück gelassene Steinbrüche, in denen von der römischen
Herrschaft bis heute kontinuierlich Stein gebrochen wurde.
SCHLÖSSER/KASTELLE
Sommerresidenz der Bischöfe aus Poreč – Kastell www.natura-histrica.hr
Der heutige
Palast ist durch den Umbau des ursprünglichen romanischen Kastells im Zeitraum
vom XIV. bis zum XVIII. Jahrhundert entstanden. Dieser monumentale Palast war
eins die Sommerresident der Bischöfe aus Poreč. Um das Kastell herum entwickelte
sich der mittelalterliche Ort Vrsar, der sich in der Antike entlang der Küste
erstreckte, und inmitten der Bucht des Ortes befanden sich Salzwerke. Das
Eigentum des Kastells umfasste bis zum Ende der Herrschaft der Serenissima.
Bischof Oton ließ es in der Mitte des XIII. Jahrhunderts von Grund auf umbauen.
Im historischen Sinne besteht das Kastell aus einem befestigten Gebäude im Hof,
mit einer Zisterne im Erdgeschoss und vier Bogenwänden. An das mittelalterliche
Kastell knüpft die Stadtmauer von Vrsar, die aus dem XV. Jahrhundert stammt.
Dvigrad
Nur 23 Kilometer von Rovinj entfernt verließen im
Laufe des XVII. Jahrhunderts alle Einwohner diese mittelalterliche Stadt, heute
ein Denkmal der höchsten Kategorie. Innerhalb der Stadtmauern ziehen die
kulturell-historische Schönheit und der Wert der byzantinischen und barocken
Ruinen zahlreicher Kapellen und Kirchen die Aufmerksamkeit der Besucher auf
sich.
STRASSEN UND PLÄTZE
Straßen und Plätze
Der Innenbereich der ehemaligen
Stadtmauer ist durch enge und kurvige kleine Gassen, kleine Plätze und Häuser,
an denen auch heute noch interessante Exemplare der Gebäudearchitektur mit
Elementen verschiedener historischer Stilrichtungen verziert sind, die in erster
Linie in Teile des Gartens, Brunnens, in Türen, Fenstern, Balkons und Kaminen
eingliedert sind.
Straße Giacomo Casanova
Im XVIII. Jahrhundert hielt sich
der italienische Abenteuerlustige und Schriftsteller Giacomo Casanova zwei Mal
(1743 und 1744) in Vrsar auf, worüber er auch in seinen bekannten Memoires
geschrieben hat. Einer Legende nach verbrachte Casanova im wunderschönen Vrsar
nicht nur seinen Sommerurlaub, sondern er lebte auch in diesem Ort. Deshalb
wurde eine Straße in Vrsar nach ihm benannt, und zwar die Straße, in der sich
das Haus “La Casa die Rose“, in dem er sich anscheinend aufhielt,
befindet.
KIRCHE
Kirche der hl. Foška
Die Kirche der hl. Foška wurde im
XVII. Jahrhundert errichtet. Heute ist dort eine sakrale Kunstsammlung
ausgestellt. Sie befindet sich neben dem Stadttor. Der Bereich um die Kirche war
schon in der Vorgeschichte besiedelt. Neben der Kirche der hl. Foška wurde
Keramik aus der Bronzezeit gefunden, die den Histriern gehörte, den Trägern der
ersten in diesem Gebiet verbreiteten Kultur in der Eisenzeit. Von Anfang an
steht in der Kirche außer Hauptaltar auch der Altartisch mit einer Darstellung
des Martyriums der hl. Foška vom römischen Maler Pietro Ferrari ist. Neben der
Kirche befindet sich einer von drei historischen Eingängen in die Stadt, von
denen außer dieses größeren Tors noch ein kleines Tor oder das Tor des hl. Anton
erhalten ist, während das Portal zwischen der Pfarrkirche und des Kastells nicht
erhalten ist. Heute befindet sich in der renovierten Kirche eine sakrale
Sammlung, die aus wertvollen Exponaten besteht, wie beispielsweise das Bild des
Martyriums der hl. Foška aus dem XVII. Jahrhundert. Auch die Grabaufschriften
mit Wappen und lateinischem Text ziehen Aufmerksamkeit auf sich. Vor dem
Hauptaltar befindet sich das Grab des Gemeindepfarrers von Vrsar Luka Prodanića
(Luca Prodanich), der im Jahre 1659 starb. In die Platte ist ein für Pfarrer
typisches Zeichen gemeißelt (Kelch und Hostie).
Pfarrkirche des hl. Martin
Durch den Bereich der Kirche,
deren Bau sehr lange dauerte, verlief die Stadtmauer mit romanischem Tor. Obwohl
die Fundamente Anfang des XIX. Jahrhunderts gelegt wurden, genauer im Jahre
1804, wurde der Bau erst während der französischen Okkupation Istriens
fortgesetzt (1805. – 1813.), danach lagen die Bauarbeiten über einen längeren
Zeitraum hinweg still. Die Bauarbeiten wurden schließlich während der Amtszeit
des Pfarrers Josip Martinoli von 1927 bis 1935 vollständig abgeschlossen. Am 19.
März 1935 wurde sie vom damaligen Bischof aus Poreč, Trifun Pederzolli, festlich
geweiht. Vor der Kirche stehen breite Treppen, während sich auf der Stirnseite
ein Giebeldreieck befindet. Spuren der Fundamente der Stadtmauern von Vrsar
verlaufen unter dem Boden der Pfarrkirche im Bereich der Seitenaltarea. Während
des Zweiten Weltkrieges wurde die alte Pfarrkirche leergeräumt, die Glocken
abmontiert und im Bereich des heutigen Platzes auf der Innenseite des Stadttors
neben der Kirche des hl. Anton geborgen. Der Glockenturm wurde im Jahre 1990
nach dem Projekt von Eliđ Legović wieder errichtet. Im Glockenturm sind alte
Glocken aus Vrsar ausgestellt, die sich einst in der Paziner Sammlung alter
Glocken befanden.
Die Fundamente der Kirche wurden Anfang des XIX.
Jahrhunderts gelegt. Über der Eingangstür in die Kirche befindet sich der
folgende lateinische Text: VERE LOCUS ISTE SANCTUS EST (Übersetzung: dieser Ort
ist wahrhaftig heilig).
Kirche des hl. Anton aus Padova
Die kleine Kirche wurde
in der zweiten Hälfte des XVII. Jahrhunderts mit Merkmalen des Renaissance- und
Barockstils errichtet. Der Innenbereich der kleinen Kirche des hl. Anton aus
Padova wurde renoviert. Dort finden in den Sommermonaten manchmal Ausstellungen
statt. Am Holzaltar (im nationalen Barockstil) befand sich ein Gemälde des hl.
Anton mir anderen Heiligen.
Kirche des hl. Juraj
Es handelt sich um eine romanische
kleine Kirche, die auf der gleichnamigen Insel des hl. Juraj steht.
BASILIKEN
Altchristliche Basilika
Es handelt sich um eines der
ältesten frühchristlichen Bauwerke in Istrien. Sie wurde errichtet, als durch
das Edikt von Milano (im Jahre 313) den Christen die Verbreitung des neuen
Glaubens gestattet wurde. Die Mosaike sind mit sehr interessanter
frühchristlicher Ikonografie verziert. Heute sind die Ruinen der Basilika mit
Erde bedeckt und der Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Basilika der hl. Maria des Meeres
Die Basilika der hl.
Maria des Meeres ist ein sehr interessantes mittelalterliches Denkmal, Vertreter
romanischer Architektur in Istrien, an einem einmaligen Standort in der Nähe des
Hafens und der Küste in Vrsar. In der Basilika finden im Sommer Konzerte und
kleinere Festlichkeiten statt.
SKULPTURENPARK
Skulpturenpark Dušan Džamonja
In Vrsar befindet sich an
einem Ort, der einen Ausblick auf einen der schönsten Archipels des
Mittelmeerraums bietet, ein unter Schutz stehender Komplex mit Haus und
Skulpturenpark des bekanntesten kroatische und europäischen modernen Bildhauers
Dušan Džamonja, dessen Skulpturen in den eminentesten Museen der Welt
ausgestellt sind. Im Skulpturenpark befinden sich schon seit 1970 Werke,
Grafiken und Zeichnungen des Bildhauers
Unterhaltung
Unterhaltungscenter Byblos www.byblos.hr
Poreč
Im Unterhaltungscenter
Byblos in der Zelena laguna (grüne Lagune), das nur 7 km von Vrsar
beziehungsweise nur 3 km vom Ort Funtana entfernt ist, sind während der
Sommerurlaubssaison erstklassige und bekannte DJs Gäste. Wir nennen nur
einige der berühmten Personen, die in der Saison 2008 hier waren: Gipsy Kings,
David Morales, Sharam feat. Deep Dish, Sander Kleinenberg, Erick Morillo, Martin
Solveig, David Morales, Roger Sanchez, Axwell.
Kneipen
Das Nachtleben spielt sich auch in zahlreichen
Kneipen ab, die sich direkt im Zentrum der Stadt sowie in Poreč und Umgebung
befinden.